Flecken wie kommt man sie los?

Das richtige Öl für Ihre Badezimmermöbel

Manche Leute scheinen der Meinung zu sein, dass beim Auftragen von Holzöl keine Grenze der Kreativität gesetzt sind, auch was den Holzöltyp angeht. Lass uns sagen, Sie wollen die Oberfläche Ihrer Holzmöbel im Bad oder in einem anderen genauso feuchten Raum schützen. Dennoch wissen Sie nicht, welches Öl zu benutzen – Tungöl, Teaköl oder das sogenannte dänische Öl. Selbstverständlich gefällt Ihnen das künstliche Aussehen, das Polyurethan liefert nicht. Zudem wird manchmal behauptet, dass das Nutzen des dänischen Öls zu Schimmelwachstum führt.

Sowohl Tungöl, als auch Teaköl lassen sich auf feuchte Oberflächen auftragen. Sie müssen das Öl auftragen bis das Holz nicht mehr es absorbiert. Das kann mehrere Schichten bedeuten, da es hängt vom Holz ab. Nachdem es nicht mehr absorbiert, sollten Sie eine letzte Schicht durch Schleifpapier auftragen, um sicherzustellen, dass kein überflüssiges Öl zurückgeblieben ist. Je länger Sie einmassieren, desto besser. Wegen der Feuchtigkeit im Raum und der Eigenschaften der Öle werden Sie alle 6 Monate – 1 Jahr wieder eine Schicht auftragen müssen. Das schützt gegen Wasser und entfernt Flecke und Schmutz. Stärke Reinigungsmittel werden der Politur schaden. Wenn das Holz trocken aussieht, müssen Sie wieder Öl auftragen. Im Allgemein sind diese Öle nicht die Besten fürs Bad, aber wenn Sie sich Mühe geben, wird das Holz ausgezeichnet aussehen.

Was wird unter Holzöl eigentlich gemeint? Zum Beispiel gibt es viele faux Tungöle. Manche dieser Produkte enthalten Tungöl gar nicht! Tungöl besteht eigentlich aus einer Mischung von Öl, Lack und Lackbenzin. Theoretisch gesagt kann man selber Tungöl machen. Sie müssen einfach nur diese drei zu gleichen Teilen mischen.

Was oft als Teaköl verkauft wird besteht aus einer kleinen Menge Tungöl, Leinsamenöl, Lack und Lackbenzin.

Es gibt auch „dänisches“ Öl, das aus einer Mischung von Leinsamenöl, Lack und Lackbenzin besteht. Sie sehen, dass es keinen Unterschied zwischen Tungöl, Teaköl und dänischem Öl gibt, zumindest was die Wirkung angeht. Alles andere ist nur eine Frage von Marketing.

Natürlich gibt es echtes, 100% Tungöl und gekochtes Leinsamenöl. Beide wurden als Trockenöle bekannt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Tungöl ein bisschen dunkler und wasserresistenter ist. Weder das eine noch das andere besonders schützend oder wasserresistent ist. Deren Nutzen führt zu Schimmelwachstum auf den Oberflächen.

Das Beste fürs Bad ist Überzuglack. Überzuglacke bestehen aus Harz und Tungöl und sind äußerst resistent gegen Wasser und Abrieb.

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