Teak Gartenbank ohne Lehne

Nachhaltiger Teakholzanbau in Myanmar

Einige der schönsten Möbelstücke der Welt stammen aus Myanmar Teakholz. Natürlich sollte man die Teakwälder dort pflegen. Das wird getan, und die Wälder werden immer häufiger durch Teakplantagen ergänzt.

Die Ernte dieses Holzes ist seit Jahnzehnten eine wichtige Quelle der Exporteinnahmen. Wissenschaftliche Waldbewirtschaftung hat 1856 mit der Einführung des sogenannten Brandis Managementsystems begonnen. Dementsprechend werden Waldesländer in Fällungsorte unterteilt. Jeder davon wird in 30 gleiche Teile unterteilt. Ein Teil wird pro Jahr geerntet. Daher dauert ein Fällzyklus genau 30 Jahre.

Vermarktbare Bäume mit Brusthöhendurchmesser (BHD) genau an oder über den festgestellten nutzbaren Grenzen (die je nach Waldtyp variieren) werden ausgewählt und gefällt. Der Ertrag sollte innerhalb der Grenzen dessen bleiben, das pro Jahr erlaubt wird. Diese Menge basiert auf dem Prinzip des nachhaltigen Ertragsmanagements.

Teak wird geringelt und im Laufe 3 Jahre vor dem Fällen getrocknet. Daher variiert das Limit je nach Waldtyp und Zustand. Der BHD beträgt 73 cm bei feuchten Wäldern mit hohen Wachstumsraten und 63 cm bei trockenen. Die Limits bei anderen Harthölzern variieren je nach Art. Sie werden bestimmt und festgelegt bei Größen, über die hinaus die Bäume das Wachstum der jungen Bäume stören würden. Daher würde die Regeneration hindert.

Doch einige Bäume an oder über der nutzbaren Grenze können beibehalten werden, wenn es z.B. Mangel an Samen gibt. Höherwertige Bäume an oder über den nutzbaren Grenzen können als Samenbäume gehalten werden, während ungesunde Bäume unterhalb der Grenzwerte entfernt werden können, wenn sie vermarktbar sind und könnten den nächsten Zyklus nicht überleben.

Der künftige Ertrag basiert auf Bäumen, die während der Auswahl beibehalten werden. Verschiedene forstwirtschaftliche Maßnahmen werden ergriffen, um die natürliche Regeneration des Teaks zu verbessern und unreife Bäume zu schützen. Diese fassen die Verbesserung des Fällens, Ausholzung, und die Entfernung von Begleitwuchs um.

Es wird geglaubt, dass das Brandis System am besten geeignet für die Teakwälder in Myanmar ist, weil über 1000 Baumarten dort wachsen, aber nur einige davon werden gewonnen. Meistens wird das Teak durch Elefanten gewonnen, um die Umweltschaden zu minimalisieren.

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